Willkommen im NÖ Landeskindergarten Grünbach am Schneeberg!

Wir freuen uns, dass Sie sich für unseren Kindergarten interessieren.

Hier finden Sie wichtige Informationen rund um unseren Kindergarten und erhalten einen ersten Eindruck über unsere pädagogische Arbeit.

Wachsen kann ich da, ...
wo jemand mit Freude auf mich wartet,
wo ich Fehler machen darf ...
wo ich Raum zum Träumen habe ...
wo ich meine Füße ausstrecken kann ...
wo ich geradeaus reden kann ...
wo ich laut singen darf ...
wo immer ein Platz für mich ist ...
wo ich ohne Maske herumlaufen kann ...
wo ich ernst genommen werde ...
wo jemand meine Freude teilt ...
wo ich auch mal nichts tun darf ...
wo ich getröstet werde ...
wo ich Wurzeln schlagen kann ...
wo ich leben kann ...
Quelle unbekannt

Wir sehen uns als Begleiter der Kinder auf einem Stück ihres Weges, auf dem wir ihren individuellen Entwicklungsprozess durch eine anregende und fördernde Umgebung unterstützen. Wir helfen ihnen ihre Stärken zu stärken und ihre Schwächen zu überwinden. Die Basis dafür ist eine liebevolle, annehmende, ehrliche Beziehung zu den Kindern. Viel Freude beim Besuch unserer Website wünscht Ihnen

das Kindergartenteam

Evelyn Artner

Duygu Kahraman

Elisabeth Groppenberger

Elisabeth Paller

Franziska Gamperl

Marianne Feuchtinger

Helene Winkler

Cornelia Kromp

Julia Schenk

Lisbeth Meier

Waltraud Stickler

Renata Schwiglhofer

Alexandra Nussbaumer

Über das Team

Unserem Kindergartenteam ist es ein besonderes Anliegen die Kinder und deren Familien in unserer Kindergartengemeinschaft herzlich aufzunehmen.

Dabei ist uns auch wichtig:

  • Gegenseitige Wertschätzung und respektvoller Umgang
  • Vorbereitete Umgebung für Kinder im Alter von 2,5 Jahren bis 6 Jahren
  • Selbständigkeit durch Entscheidungsfreiheit und Mitbestimmung
  • Bestimmte „Rituale" die sich regelmäßig wiederholen geben den Kindern Sicherheit im Tagesablauf
  • Integration von Kindern aus anderen Kulturkreisen, mit besonderen Bedürfnissen, mit Behinderungen
  • Soziales und emotionales Lernen durch die Gemeinschaft im Kindergarten
  • Eigenaktivität, Entwicklung und Umsetzung von Ideen der Kinder und im Team
  • Flexibilität und Spontanität um sich den Bedürfnissen von Kindern und Eltern stellen zu können.
  • Und Vieles mehr ...

Unser Konzept

Ich bin ich und du bist du,
wenn ich rede, hörst du zu,
wenn du sprichst, dann bin ich still,
weil ich dich verstehen will.

Liebe Eltern,
„Ich bin ich und du bist du!“ – eine so einfache Aussage mit doch solch großer Dimension.

Für Kinder ist es ein nicht unwesentlicher Prozess, sich selbst und ihre Umwelt wahrzunehmen und kennenzulernen.

Dabei müssen sie viele Dinge bewusst lernen, die für Erwachsene wohl eher als selbstverständlich gelten:

  • Selbstbewusstsein entwickeln
  • Mitgefühl zeigen
  • Empathie entgegenbringen
  • Rücksichtnahme beweisen
  • Vertrauen aufbauen (Eingewöhnungsphase)
  • Gemeinsamkeiten pflegen (z.B.: Morgenkreis )
  • Versöhnung üben
  • Gefühle zulassen
  • Gefühle zum Ausdruck bringen
  • Wünsche äußern
  • Vorlieben entfalten
  • Freundschaften entwickeln
  • Wertschätzung zeigen

Mein Team und ich freuen uns ihr Kind ein Stück im Leben begleiten zu dürfen, es in seiner Individualität und seinen Interessen wahrzunehmen und zu stärken!

Evelyn Artner (Kindergartenleitung) und Team

Gerade aktuell: 2. Skitag im Kindergarten in Kooperation mit der EMS Grünbach

Bildungsbereiche

1. Emotionen und soziale Beziehungen

„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel“

Dieser Ausspruch, der Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben wird, beschreibt die Balance zwischen Autonomie und Bindung, zwischen neugierigem Erkunden der Welt und Orten der Geborgenheit, die Kinder für die Entwicklung ihrer Persönlichkeit brauchen. Wie können Kinder mit ihren unterschiedlichen Lebenserfahrungen im Kindergarten „Wurzeln fassen“, wie können wir sie in ihrer Entwicklung „beflügeln“?

2. Ethik, Religion und Gesellschaft

„Sind die Erdbeeren gerecht aufgeteilt?“ - „ Wer ist Gott und hat ihn irgendwer schon mal gesehen?“ - „Ist der Löwe in der Geschichte gut oder böse?“
Kinder setzen sich mit Grundfragen des Lebens auseinander - auf der Suche nach Antworten brauchen sie Vorbilder und die Begleitung von Erwachsenen mit ihrem Wissens- und Erfahrungsschatz. Der Kindergarten als elementare Bildungseinrichtung unterstützt Kinder beim Aufbau eines gemeinsamen Wertesystems.

3. Sprache und Kommunikation

„Warum hat man die Wörter eigentlich erfunden?“, will Nico (4 Jahre) wissen. Diese Frage zeigt gleichzeitig die Antwort auf: Sprache und Sprechen ermöglichen uns, Gedanken und Gefühle auszutauschen, Wissen zu erfragen und weiterzugeben und Beziehungen zu gestalten. Sprache ist eine der elementarsten Fähigkeiten und die Bereitschaft des Erwachsenen, entsprechend darauf einzugehen bilden die Grundlage für die Entwicklung des Kindes.

4. Bewegung und Gesundheit

Bewegungs- und Körpererfahrungen sind für die Gesamtentwicklung sowie für Gesundheit und Wohlbefinden des Kindes entscheidend. Sich bewegen heißt selbst aktiv zu werden und dabei etwas über sich, über andere und seine räumliche und materielle Umwelt zu erfahren und zu lernen.
Vielfältige und abwechslungsreiche Bewegungserfahrungen unterstützen Kinder dabei, Selbstwirksamkeit zu erleben und ihre Handlungskompetenzen kontinuierlich zu erweitern.

5. Ästhetik und Gestaltung

Ästhetische Wahrnehmungen sind Teil der kindlichen Weltentdeckung und werden von Kindern auf individuell unterschiedliche Weise im aktiven Tun verarbeitet und interpretiert. Indem Kinder malen, mit Sprache, Klängen, mit Bewegung oder mit unterschiedlichen Materialien experimentieren, setzen sie sich mit ihrer Umwelt auseinander, sie gewinnen Erkenntnisse darüber und verwirklichen eigene Vorstellungen.

6. Natur und Technik

„Das Erstaunen ist der Beginn der Naturwissenschaften“ - Aristoteles

„Achtung, fertig, los!“ Die Luftballons wirbeln durch den Raum. Das bringt die Kinder zum Staunen und weckt ihre Neugier. Es gilt nun dieses Phänomen zu erforschen. Wird ein Luftballon aufgeblasen, mit den Fingern zugehalten und losgelassen, flitzt er in die Höhe und fliegt wild umher – warum ist das so? Physikalisch gesehen erleben die Kinder hier das Rückstoßprinzip.
Durch das ganzheitliche Erleben im Experiment bleiben Lernerfahrungen nachhaltig in Erinnerung.
In der Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen, technischen und mathematischen Phänomenen erforschen Kinder Gesetzmäßigkeiten ihrer belebten und unbelebten Umwelt. Die Zusammenhänge, die sie dabei entdecken, nutzen sie als Grundlage für die Erweiterung bestehenden Wissens.

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